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Mittwoch, 21. September 2011

Citrix Provisioning Services Flowchart

Hallo zusammen,

nach langer Zeit mal wieder ein Update :-)....ich bitte um Entschduligung für die lange Wartezeit, aber viel Arbeit (sowohl Beruf als auch privat) haben mich vom Posten abgehalten. Dafür gibt es heute mal wieder was interessantes, und zwar zu einem meiner Lieblingsthemen: Citrix Provisioning Services.

Ich habe mir mal die Arbeit gemacht, ein Flowchart zu erstellen, was den Kommunikationsverlauf der Citrix  Provsioning Services darstellt.



Das Flowchart kann hier heruntergeladen werden: http://dl.dropbox.com/u/26016606/Xenified/PVS-Basic-Flowchart_V1.jpg

Ich hoffe, dem ein oder anderen hilft es weiter. Fragen oder Feedback sind natürlich willkommen.

VG,

Joern

Donnerstag, 21. Juli 2011

BriForum Wrap-Up Day 2 (lange ist's her), neue Patches für PVS56SP1 und PVS 6 Beta

Hallo zusammen,
zuerst mal eine Entschuldigung, dass ich in letzter Zeit keine Updates geschrieben habe, aber ich bin aktuell sehr stark eingebunden in meinen Job und beschäftige mich nebenbei noch mit ein paar anderen Projekten, die relativ viel Zeit in Anpsruch nehmen. Mehr dazu aber demnächst hier in diesem Blog. Jetzt zu den Updates. Aktuell findet ja das BriForum in Chicago statt, was mich daran erinnert hat, dass ich noch den zweiten Teil schuldig bin. Neben den Sessions, über die ich bereits berichtet habe, waren auch einige interessante Hersteller vor Ort, mit denen ich zum Teil auch noch keine Berührungspunkte hatte. Dazu gehören:
Hier mein Kurzfeedback zu den Produkten / Herstellern:
  •  Quest, Produkt vWorkspace plus Mokafive: Scheint eine valide Alternative zu Citrix XenDesktop zu sein, günstiger im Preis, ähnlicher Funktionsumfang, sehr gutes Remote-Protokoll für viele Einsatzzwecke geeignet, zentrales Management. Mehr kann ich leider noch nicht beitragen, da ich bisher keine Zeit hatte, dass Produkt selber zu testen, aber es scheint defintiv mehr als einen Blick Wert zu sein.
  • XtremeIO: Ein StartUP-Unternehmen aus Israel, welches Rack-Mounted SSDs mit extrem hoher IO-Performance anbieten will. Sie versprechen sehr sehr viel, aber aob dies wirklich Realität ist / wird, muss sich noch beweisen. Und wo wir schon beim Thema sind. Nicolas Rintalan vom Citrix-Consulting Americas hat einen hoch interessanten Blog zum Thema VDI und SSDs geschrieben. Und mindestens genauso interessant wie der Blog selbst, sind die Kommentare: Link: Blog von Nicolas Rintalan
  • Centrix: Centrix ist ein englisches Unternehmen, welches eine Monitoring-Software für die Applikationsnutzung mit sehr guten Reporting-Funktionen anbietet. Mit der Software ist man in der Lage, Daten über die historische und aktuelle Applikations-Nutzung im Unternehmen zu sammeln und somit z.B. interessante Informationen für ein adäquates VDI-Sizing zu sammeln.
  • Atlantis ILIO: Atlantis ILIO ist eine Lösung zur Reduktion von IOPS und damit vor allem im VDI-Umfeld interessant, wo viele gleichartige IOPS auf einem Storage-System generiert werden. ILIO funktioniert dabei wie eine Art Deduplizierungsfunktion für IOPS. Leider existiert die Lösung aktuell nur für VMware-Hypervisor.
Noch ein kurzes Feedback zu den Sessions am zweiten Tag: Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Session von Jason Conger, "Extreme Makover of Citrix Web-Interface". Darin ging es um die Anpassung / Modifizierung des Citrix Web-Interface-Layouts an ein Cooperate Design. Was in diesem Umfeld mit Wissen über HTML bzw. ein wenig Erfahrung mit Web-Programmierung möglich ist, ist unglaublich. Ohne den Verlust von Funktionalität, kann das Citrix Web-Interface komplett modifiziert werden. Die beste Herangehensweise: Zunächst die gewünschte Citrix Web-Interface-Site von allen Grafiken bereinigen, so dass nur noch die funktionalen Elemente übrig bleiben. Dann das angepasste Design über diese funktionalen Elemente legen. Hört sich einfacher an, als es ist, aber möglich ist es allemal. Und das war imposant zu sehen.

Fazit zum BriForum 2011: Eine super Veranstaltung mit viel "Real-Life-Experience"...nicht gefärbt durch irgendwelche Hersteller. Absolut einen Besuch wert, allerdings nur für die "Techniker" unter uns.

Kommen wir jetzt noch kurz zu einer Ankündigung, die mich wirklich sehr freut: Der Citrix Provisioning  Server 6 ist als Beta verfügbar. Warum finde ich das so toll? Weil der Provisioning Server 6 diverse neue Funktionalitäten bietet, die speziell das Image-Handling und Update verbessern. Hierbei möchte ich gerne auf eine Serie von Blog-Posts verweisen, die mein Kollege Christian Calov erstellt hat. Christian zeigt sehr ausführlich, welche neuen Funktionalitäten in der PVS6 Beta vorhanden sind und hat diese auch gleich schon mal angetestet! Kudos Christian...:
Des Weiteren sind neue Patches (E036 und E040) für den Provisioning Server 5.6 SP1 veröffentlicht wurden, die Patch-Liste habe ich entsprechend aktualisiert. Obwohl dies aus dem CTX-Artikel nicht sofort ersichtlich ist, ersetzt zumindest Patch E036 zwei andere Patches. Ich hoffe, dass Citrix die entsprechend veralteten Patches (E017 / E019) dann bald zumindest noch als "SUPERSEDED" kennzeichnet, was aktuell leider nicht der Fall ist. Allerdings enthalten beide Patches mittlerweile die Datei aus Patch E036 als Download-Anhang. Patch E040 ist ebenfalls etwas speziell, darf dieser doch nur installiert werden, wenn Hotfix E029 (Kompatibilität zu XD5) installiert ist. Ist dies nicht der Fall, muss weiterhin Patch E008 installiert werden.
    Im nächsten Artikel werde ich mich mal dem Thema "Bring Your Own Computer / Device" (BYOC/D) widmen. Und dann wird es bestimmt auch wieder etwas technischer.

    VG, Jörn

      Freitag, 8. April 2011

      Patch-List für PVS 5.6 SP! aktualisiert...

      Moin, Citrix hat mal wieder einen neuen Patch für PVS5.6 SP1 rausgebracht. Ich habe die Patch-List entsprechend aktualisiert, der Patch enthält einen neue Version des Treibers "CNicTeam.sys", der zuvor erst mit dem Patch CPVS56SP1023 aktualisiert wurde.

      Ich bin ja mal gespannt, wie viele Patches nächste Woche für den PVS5.6 SP1 erscheinen. Schönes Wochenende...

      Jörn

      Montag, 4. April 2011

      Neu: Citrix Update- / Patch-Lists! Heute: Provisioning Server 5.6 SP1

      Hallo zusammen, nach ewtas längerer Abwesenheit (u.A. begründet durch Urlaub) heute mal wieder eine Aktualisierung, eine Liste mit aktuellen Patches für diverse Citrix-Produkte, die Xenified Citrix Update- / Patch-List: Citrix Update- / Patch-List.
       Die Idee dazu kam mir, als ich nach relativ langer Abwesenheit mal wieder bei einem Kunden war, um dort die PVS-Installation von 5.1 SP2 auf 5.6 SP1 zu aktualisieren. Um auch wirklich den aktuellsten Patchlevel zu erreichen, war erstmal lesen angesagt, da Citrix in der Zeit meiner Abwesenheit jede Menge neue Patches rausgebracht hat. Dabei habe ich mir Notizen gemacht, welche Patches wo und in welcher Reihenfolge zu installieren sind. Diese Notizen habe ich nun auf meinen Blog übertragen, da schriftliche Notizen halt auch gerne mal verschwinden...und vielleicht tue ich dem einen oder anderen damit ja auch einen Gefallen.

      In diesem Sinne, happy Patching...

      VG, Joern

      Montag, 31. Januar 2011

      Provisioning Services with VMwareVMXnet3 - Patch available

      Hi,

      Citrix just released an update for Provisioning Services (all versions starting with 5.1 SP1 are facing the issue) to resolve a problem with VMware VMXnet3, which was introduced with VMware vSphere. VMXnet3 is a Highspeed-Network-Driver and i highly recommend using VMXnet-Drivers with Citrix Provisioning Services.

      The Update for the latest PVS-Version (5.6 SP1) can be found here: Hotfix CPVS56SP1E011

      As always, backup your vDisks before updating...

      Joern

      Mittwoch, 26. Januar 2011

      PVS 5.6 SP1 - Problem with local WriteCache (again)...

      Hi, this post is in English because i think the problem may be interesting for non-german-speaking-people too.

      In the past Citrix had some issues with Local WriteCache in Provisioning Services, but it seemed that they had finally solved the problems with 5.1 SP2...there weren't issues with 5.6, but there seem to be issues with 5.6 SP1. In our configuration the 5.6 SP1 Target Device ist not able to create the WriteCache-File on the local attached disk of a VM. The issues is now under investigation from Citrix Engineering so i recommend not to upgrade to PVS5.6 SP1 Target Device. The issues seems to be in the bnistack.sys-Driver of the PVS Target Device. I think it is ok to upgrade the PVS-Servers to 5.6 SP1, but i recommend testing the upgrade first and as always backup your configuration (PVS-Database, ...). Older Target Device Version (5.6 oder 5.1 SP2) seem to work well even if the PVS-Server is already upgraded to the latest Version.

      This is the configuration producing the error:

      PVS-Server: 
      W2K3 SP2, 32-Bit, PVS 5.6 SP1, Hotfixes CPVS56SP1E002, CPVS56SP1E005, CPVS56SP1E008

      PVS-Target-Device:
      WinXP SP3, 32-Bit, PVS 5.6 SP1, Hotfixes CPVS56SP1E002

      If you're facing the same or a similar issue, feel free to leave a comment in the following discussion in the Citrix-Support-Forum: Topic about PVS 5.6 SP1 WriteCache Problem in Citrix-Support-Forum


      I will post an Update, as soon if i receive any valuable information.


      Joern

      Donnerstag, 9. Dezember 2010

      Citrix XenDesktop 5 verfügbar...plus Web Interface 5.4

      So, nun ist es soweit...
      ...auf der Synergy in Berlin wurde XD5 angekündigt nun ist es verfügbar. Downloadbar für alle Kunden mit myCitrix-Zugang unter folgendem Link:
      Natürlich können alle Kunden mit gültiger Subscription XD5 ab sofort einsetzen. 
      Aber Vorsicht: XD5 ist ein komplett neu entwickeltes Produkt und basiert nicht wie noch XD4 hauptsächlich auf dem bekannten XenApp-System. Es gibt neue Admin-Tools, eine neue Kommunikationsstruktur (kein IMA mehr), neue Prozesse und Verfahren und nebenbei auch noch ein neues Web-Interface (Version 5.4), um all die neuen Funktionen zu nutzen. Nachfolgend ein kurzer Überblick über die Highlights der neuen Version:
      Simplified desktop deployment and machine creation. 
      XenDesktop simplifies the task of creating, managing, and delivering virtual desktops to users. XenDesktop's wizards guide you through the process of setting up your deployment, provisioning desktops by building a master image and creating user desktops, and then assigning desktops to users. Groups of user desktops are created and managed as a single entity, which enables you to assign, update and extend thousands of user desktops quickly and easily. XenDesktop supports desktops hosted on both VMs and on physical computers.
      Simplified install
      New installation wizards simplify the process of installing and setting up a XenDesktop deployment. A wizard guides you through the installation of server-side XenDesktop components, including the controller, the Desktop Studio management console, licensing, and the Web Interface. The wizard also guides you through individual component installations, and pre-configures these for you (for example, it will build all the Web Interface sites). A separate wizard guides you through the installation of the Virtual Desktop Agent on virtual desktops or on a base image.
      Desktop Studio
      This tool snaps into the Microsoft Management Console (MMC) and enables you to configure and manage your XenDesktop deployment. Desktop Studio provides various wizards to guide you through the process of setting up your environment, creating your desktops, and assigning desktops to users.
      Desktop Director
      This Web-based tool enables level-1 and level-2 IT Support staff to monitor a XenDesktop deployment and perform day-to-day maintenance tasks. You can use the Desktop Director to monitor status, such as the health of the hypervisors and controllers in a site. You can manipulate sessions and desktops, such as restarting a desktop or logging off a session. You can also view and interact with a user's session, using Microsoft Remote Assistance, to troubleshoot problems.
      Active Directory-based policies
      XenDesktop 5 uses the Windows Active Directory-based policy mechanism for Citrix policies. Citrix policies allow you to control user access or session environments, and are the most efficient method of controlling connection, security, and bandwidth settings. You can specify policies that are shared between XenDesktop and XenApp; for example, you can turn Client Drive Mapping off using one policy.
      Printing optimizations
      XenDesktop 5 provides administrators and users with the ability to optimize printing in their virtual desktop environment. Using printing preferences and policies to configure resolution, color depth and compression, administrators can optimize for better print quality or faster printing. Users can also modify print quality by adjusting dpi settings.
      Zum besseren Verständnis:
      Eine der Hauptfunktionalitäten ist die verbesserte / einfachere Bereitstellung von virtuellen Desktops. Das heisst konkret, dass der Citrix Provisioning Server nicht mehr zwingend benötigt wird! Stattdessen beinhaltet XD5 den sogenannten Machine Creation Service (MCS), welcher in der Lage ist, auf Basis eines Master-Images /Snapshots virtuelle Desktops direkt auf dem Storage zu clonen und als virtuelle Desktops zur Verfügung zu stellen. Dabei wird das Image nicht komplett geclont, sondern nur ein Delta erzeugt. Insgesamt bietet Citrix hiermit also eine Funktionalität an, die sehr stark dem Composer von VMware View ähnelt.  Genutzt werden kann der MCS mit den gängigen Virtualisierungs-Infrastrukturen von Citrix (mindestens XenServer 5.6), VMware (ESX 3, 3.5, 4, 4.1 plus entsprechende Updates) und Microsoft SCCM / Hyper-V 2008 R2. Empfohlen bei MCS ist die Verwendung von NFS (XenServer, ESX) oder Blockbasierten-Storage mit Microsoft Cluster-Shared-Volumes (Hyper-V), da nur bei Verwendung dieser Protokolle alle Funktionalitäten des MCS genutzt werden können. Weitere Infos dazu in der offiziellen Produktdokumentation (Citrix eDocs - Offizielle Produktdokumentation)
      MCS ist aber nur eine Option. Darüberhinaus ist der Provisioning Server auch weiterhin als Deployment-Werkzeug enthalten. Der Vorteil des MCS: Er ist komplett in das Desktop Studio integriet, welches das zentrale Administrationswerkzeug der Umgebung darstellt. Nutze ich den Provisioning Server, so muss ich weitere Administrationswerkzeuge benutzen. Womit wir auch schon bei der zweiten und dritten Neuerung wären. Den Administrationswerkzeugen. Dazu ist folgendes zu sagen: Das Desktop Studio ist das eigentliche Konfigurationswerkzeug für den Administrator, der Desktop Director das Werkzeuge für das Runtime-Management der Desktops mit einer Fokussierung auf Problemlösung. Interessant dabei: Citrix scheint endlich eine Remote-Support-Funktion intergiert zu haben. XD5 nutzt dabei aber die Möglichkeiten die Microsoft Windows ihm bietet, nämlich das integrierte Windows Remote Management (WinRM). Die Konfiguration von WinRM wird in den folgenden KB-Artikeln beschrieben:
      Darüber hinaus werden zentrale Konfigurationen nun über Microsoft GPOs ausgeführt, ähnlich wie bei XenApp6. Des Weiteren enthält XD5 auch die neuen Druckerfunktionalitäten, die für XenApp6 ebenfalls (allerdings separat als Printer Optimization Package) erhältlich sind. Dabei ist vor allem hervorzuheben, dass bei einem Arbeitsplatzwechsel nun die Druckerkonfiguration dyamisch an die lokale Installation angepasst wird. Auch bei der Pool-Veraltung hat sich einiges getan, wie das folgende Bild zeigt:

       
      Hierbei sieht man auch wieder die Trennung zwischen MCS und PVS. War der Maschinentyp der virtuellen Desktops unter XD4 noch vollkommen egal, findet bei XD5 eine Trennung statt. Pooled und Dedicated bezeichnen dabei meiner Meinung nach per MCS bereitgestellte Desktops und Streamed müssten per PVS bereitgestellte Systeme sein.


      Rahmenbedingungen:
      XD5 ist eigentlich nicht kompatibel mit XD4 und macht vieles anders. Viele gute Hinweise über die Unterschiede gibt die offizielle Dokumentation zu XD5 in den Citrix eDocs: Citrix eDocs - Offizielle Produktdokumentation
      Der Vollständigkeit halber füge ich die entsprechenden Infos aus den eDocs hier ein: 
      In addition to the new features, note the following differences in XenDesktop 5's design and the consequences of these:   
      • No IMA data store. XenDesktop 5 no longer uses the IMA data store as the central database in which to store configuration information. Instead, a Microsoft SQL Server database is used as the data store for both configuration and session information. This means:
      • Database requirements are different: Microsoft Access and Oracle are no longer supported databases.
      • Terminal Services is no longer required on servers running the controller.
      • There is no longer a dedicated zone master. In previous XenDesktop versions, there was a zone master/data collector responsible for user connection requests and communication with hypervisors. In XenDesktop 5, this function is distributed evenly across all controllers in the site.
      • Due to reliance on Microsoft SQL Server, to ensure failover should the database become unavailable, you must use either SQL clustering or mirroring, or deploy the database as a virtual machine and use your hypervisor's high availability features instead. For more information about planning for high availability, see High Availability Planning.
      • Registry-based discovery. The default mechanism for desktops to find controllers is now registry-based. An Active Directory Organizational Unit is no longer required, although you can still use Active Directory-based registration. Active Directory is still needed in a XenDesktop deployment for authentication and authorization, therefore machines need to be domain-joined regardless of whether you use registry-based discovery or not.
      • SDKs. XenDesktop 5 provides a new PowerShell SDK which allows you to perform the same tasks as you would with the Desktop Studio console. You can also perform tasks with the SDK that you cannot do with the console, such as assigning an IP address to a desktop, rather than a user name. Desktop Studio is built upon the PowerShell SDK; you can display the PowerShell in use in the console. For more information about using the SDK, see Using the XenDesktop SDK and the PowerShell cmdlets. Note that the new PowerShell SDK is not compatible with the SDK associated with previous XenDesktop releases.
      Alle Änderungen machen aus meiner Sicht Sinn! Die Abhängigkeit vom AD war eher störend als sinnvoll, IMA hat immer mehr Kopfzerbrechen bereitet als geholfen, und die Konsequente Ausrichtung auf den SQL-Server sorgt für Stabilität. Darüber hinaus ist die konsequente Nutzung von Powershell extrem sinnvoll, wenn es um die Automatisierung von XD-Infrastrukturen z.B. im Rahmen von Cloud- / Service-Angeboten (Desktop as a Service, DAAS) geht.
      Installiert werden können die Komponenten nun auf den aktuellen Betriebssystemen von Microsoft. Offiziell supportet werden Server 2008 und 2008 R2. Als SQL-Server wird die Version 2008 empfohlen, ich vermute aber, dass 2005 auch funktionieren sollte, habe es aber noch nicht getestet. Natürlich wird überall eine aktuelle .NET-Framework-Version (>= 3.5) benötigt. 

      Leider konnte ich XD5 bisher noch nicht selber testen...von daher bin ich für jedes Feedback dankbar. Sobald ich erste Praxiserfahrungen habe, werde ich natürlich darüber berichten. Wer in der Zwiwschzeit bzgl. XD5 auf dem laufenden bleiben will, der sollte sich in den eigens für XD5 eingerichteten Newsletter XenDesktop Experience eintragen: XD5-Newsletter

      Wünsche eine schönes Restwoche und einen schönen 3. Advent...

      Jörn

      Montag, 8. November 2010

      Provisioning Server & CIFS - Blog-Post + Whitepaper

      Hallo zusammen und Grüße aus Wien...
      ...ich bin heute auf einen hochinteressanten Blog-Post gestoßen, den ich hiermit weiter bekanntmachen möchte. Er kommt von Dan Allen (Citrix) und dreht sich um die Performance-Optimierung von Provisioning Server-Infrastrukturen in Verbindung mit CIFS-Stores. Zu dem Blog-Post gehört auch noch ein Whitepaper, welches ebenfalls hoechst lesenswert ist. Hier erstmal die Links:

      Blog-Post  / Whitepaper

      Generell geht es Dan Allen darum, dass ein CIFS-Share durchaus ein guter und performanter Ablage-Ort für PVS-vDisks sein kann, wenn man einige Konfigurationsanpassungen durchführt und bestimmte Sizing-Parameter berücksichtigt.
      Speziell geht es darum, dass der PVS-Server von sich aus z.B. das "Opportunistic Locking" (kurz "OpLocks") auf einem CIFS-Share unterbindet, was den Zugriff auf die dort gespeicherten Daten erheblich verlangsamt. So lange man aber den vDisk WriteCache nicht auf dem CIFS-Share speichert (was man aus Performancegründen grundsätzlich nicht tun sollte), gibt es dafür keinen Grund. Des Weiteren beschreibt Dan Allen die Nutzung des Windows System Cache-Features zur Beschleunigung der vDisk-Zugriffe. Sowohl der Blog-Post als auch das Whitepaper sind extrem lesenswert und für jeden zu empfehlen, der PVS einsetzt / einsetzen will, egal ob für XenApp / XenDesktop oder andere Workloads.

      Mein Fazit: 
      CIFS-Shares bieten für PVS vor allem den Vorteil, dass die vDisks zentral an einer Stelle gespeichert werden und die Konfiguration von PVS-HA damit stark vereinfacht wird (alle PVS greifen auf den gleichen Datenbestand zu). Das aufwändige Vorhalten der identischen vDisks an mehreren Orten (z.B. auf lokalen Storage-Systemen der PVS-Server oder im SAN) entfällt komplett. CIFS ist somit eine echte Alternative zu blockbasiertem Storage, egal ob der Share über Windows File-Server oder über properitäre NAS-Systeme zur Verfügung gestellt wird.
      Das Whitepaper und der Blog-Post zeigen darüber hinaus sehr gut auf, welche Parameter bei einer PVS-basierten Infrastruktur speziell berücksichtigt werden sollten,um eine performante Umgebung bereitstellen zu können.

      Allen Lesern eine angenehme Woche...

      VG, Jörn

      Mittwoch, 27. Oktober 2010

      Citrix PVS 5.6 SP1 verfügbar...

      So, gerade erst drüber gesprochen, jetzt schon verfügbar: Citrix PVS 5.6 SP1 mit Microsoft Volume Licensing-Verbesserungen ==> Download benötigt MyCitrix-Login:
      CTX-Artikel zu PVS 5.6 SP1

      Montag, 25. Oktober 2010

      Highlights der zurückliegenden Wochen (PVS 5.6 SP1, XS 5.6 FP1, ...)

      Hallo zusammen,

      die Citrix Synergy in Berlin und die VMWorld Europ in Kopenhagen sind vorbei und es hat sich einiges getan...deshalb möchte ich an dieser Stelle einmal die Gelegenheit nutzen und ein paar Highlights der letzten Wochen zusammenfassen und ggf. auch kommentieren...dabei möchte ich weniger auf die ganzen Produktankündigen im Citrix-Umfeld eingehen (XenDesktop, XenClient, ...), sondern eher die Dinge in den Vordergrund stellen, die aktuell bzw. kurzfristig relevant sind:

      Provisioning Server 5.6 Service Pack 1
      Das Service Pack für den PVS 5.6 soll noch diesen Monat erscheinen und neben einigen Stabilitätsverbesserungen und der Rollup-Funktion (SP1 enthält alle bis zum Erscheinungsdatum verfügbaren Fixes) deutliche Verbesserungen bzgl. der Microsoft Volumen Lizenzierung mitbringen. So soll es möglich sein, über den Image-Steup-Wizard oder über die Eigenschaften der vDisk einzustellen, ob die entsprechende vDisk mit einem MAK- oder KMS-Schlüssel arbeitet. Wenn die richtigen Einstellungen ausgewählt wurden, muss nur noch ein einfaches "Rearm" durchgeführt werden und die vDisk sollte sich bzgl. der KMS-Registrierung endlich korrekt verhalten! Wenn es so funktioniert, wäre dies erheblicher Schritt in die richtige Richtung! Ich bin gespannt...

      Application-Streaming Launch Utility (GUI for RadeRun.exe):
      Wie in CTX-Artikel 126674 (CTX126674) beschrieben, gibt es ein grafisches Interface zum Testen von Streamning Applications...dies ist z.B. extrem sinnvoll in Verbindung mit Provisioning Services, um ein Pre-Caching von Applikationen vor einem vDisk-Release durchzuführen. Des Weiteren reduziert es die Testzaufwände für Streaming Applications doch deutlich!

      XenServer 5.6 FP1 Beta verfügbar...
      Die Beta-Version von XenServer 5.6 FP1 (Project Cowley) ist verfügbar...die Version enthält einige wichtige Neuerungen, u.A. die Integration des "Distrubuted Virtual Switch" und "HA Restart Priorität":
      • Distributed Virtual Switching Integrated, Open vSwitch technology provides distributed fine-grained networking configuration and control policies – increasing visibility into XenServer virtual networks and providing a centralized Controller for administration of multiple vSwitches and cross-host internal networks. The open vSwitch also includes support for jumbo frames configuration on storage networks. 
      • VM Protection and Recovery Policy based snapshotting and archiving of selected VMs across a XenServer resource pool enables administrators to schedule and recover when needed from the XenCenter management console.
      • Web Self-Service Portal Allows XenServer administrators to delegate VM rights to select individuals and enables users to request and access VMs via a simple to use web-based portal. 
      • XenDesktop performance improvements Further enhances the best-in-class performance for XenDesktop on XenServer including local storage caching for better TCO and increased scalability via performance tuning in the control domain (requires a future version of XenDesktop to use). 
      • Enhanced XenCenter Including StorageLink configuration entirely within XenCenter, workload reporting for VM utilization and chargeback. 
      • Boot from SAN with multi-pathing support Boot XenServer hosts with Fibre Channel and iSCSI HBAs from a SAN, with multi-pathing support. 
      • HA Restart Priority Configure HA policies to restart specific VM(s) first, such as StorageLink Gateway VMs or the Distributed vSwitch Controller VM. 
      • Enhanced guest OS support for Windows 7 SP1, Windows Server 2008 R2 SP1, RHEL 6.0 (RTM), CentOS 6.0 (RTM), Oracle Enterprise Linux 6.0 (RTM), Debian Squeeze (32 and 64-bit), and SLES 11 SP1. Generic RHEL 5.x support..RHEL / CentOS / Oracle Enterprise Linux 5.0- 5.5 support with a generic “RHEL 5” template.
      Fragen (und hoffentlich auch Antworten) gibt es im entsprechenden Support-Forum zum Project Cowley: XS5.6 FP1 Support-Forum.

      Brian Madden hat sich mit einem der neuen Features (IntelliCache) näher beschäftigt...neben dem Artikel sind vor allem die Kommentar hoch interessant: BrianMadden / XS5.6 FP1 IntelliCache

      XenServer 5.6 CD-ROM-Problem:
      Für die aktuelle XenServer-Version 5.6 gibt es nun auch einen neuen CD-ROM-Treiber, welcher das Performance-Problem in der Dom0 bei eingebauten TEAC-Laufwerken beheben soll (Weitere Informationen). Zu finden ist der Patch in dem Update-Bereich des XenServer 5.6: CTX126919

      Microsoft Virtual Machine Servicing Tool 3.0
      Mit dem VMST können VMs (online / offline), Hyper-V-Templates oder VHDs auf Hyper-V oder im SCVMM von zentraler Stelle aus aktualisiert werden. Hab es noch nicht mit Provisioning oder XenServer VHDs getestet, müsste aber auch funktionieren...zumindest wenn man die VHDs irgendwie in den SCVMM integriert...das würde an mancher Stelle die Arbeit wirklich erleichtern: VMST 3.0 Download

      Es gibt noch viel mehr interessante Dinge zu berichten, aber dazu komme ich dann in einem weiteren Post...


      Wünsche eine erfolgreiche Woche...


      Jörn

      Dienstag, 23. Februar 2010

      Provisioning Services - Bad Cache Redirection Performance...

      Hallo zusammen,

      vor einiger Zeit gab es in den Citrix Support-Foren eine interessante Diskussion zum Thema Performance des Write-Cache-Redirects, wenn sich der Write-Cache auf einer lokalen Disk befindet (was aus Performance-Gründen die Standard-Konfiguration sein sollte). Die Diskussion findet sich hier:

      Diskussion in Citrix Support-Forum

      Die Diskussion enthält einige sehr interessante Erkenntnisse / Informnationen, die so nirgendwo dokumentiert sind. Speziell die Aussagen von Carl Fallis (Citrix) sind interessant:

      Here is what happens when using local hard drive caching and booting:
      1. PVS checks to see where the location of the pagefile is set:

      - If it is set to C: it will modify the registry to set it to D:, E: F: (yes all three)

      -This is why I would recommend if you are using local hard drive cache and you can set your page file to the
      local driver (say D: in most cases) I would do this in the Vdisk in private image mode.

      2. PVS checks the size of the local partitions to determine where to locate the cache file, the process is:

      - If the cache file already exists it will be deleted

      - If the partition free space is larger than the Vdisk size PVS will stop searching and use this partition for local
      cache file.

      - If no partition is larger than the Vdisk size the partition with the largest free space will be used (All partitions
      will be searched)

      - The local partition must have at least 500MB free to be considered for local cache

      - If no partition has 500MB free the client will default to server side cache

      3. Once a partition is selected the cache file is created

      - If the free space of the disk is smaller than the VDisk then the file will be created using
      FILE_NO_INTERMEDIATE_BUFFERING which will impact performance since it does not take advantage of
      the buffering capability of the disk driver/drives.

      - If the free space of the disk is larger than the VDisk then it defaults to creating the file with buffering.


      Die Diskussion endet ebenfalls mit einem Eintrag von Carl Fallis, der auf den folgenden Patch verweist: Hotfix CPVS51SP2E003

      Durch Installation des Patches ist es möglich, das Buffering-Verhalten manuell zu steuern. Grundsätzlich ist das Buffering zu empfehlen, da es eine bessere Performance bietet.

      Aber ACHTUNG: Das Buffering kann ggf. auch Probleme hervorrufen, wie z.B. hängende Systeme. Und mit steigendem Füllgrad der Write-Cache-Disk lässt auch die Performance nach!

      Deshalb folgende Tipps:

      - Reboot tut gut (in diesem Fall zur Bereinigung der Write-Cache-Disk)!
      - Neue Funktionen (auch Buffering) bitte unbedingt vorher testen, wichtig ist hierbei vor allem das Verhalten des provisionierten Systems unter Last!

      Jörn

      Donnerstag, 18. Februar 2010

      Citrix Provisioning Services - Richtig lizenzieren und nutzen!

      Die Citrix Provisioning Services sind eines der momentan am meisten nachgefragten Features / Produkte , wenn es um die zukünftige Bereitstellung von (virtuellen) Desktops oder auch um die Bereitstellung von Terminal- / Citrix-Servern geht.

      In diesem Post geht es erstmal darum, wie und in welcher Form ein Unternehmen die Citrix Provisioning Services lizenzieren kann. Generell ist dabei zu beachten, dass es die Provisioning Services in zwei Varianten gibt:

      • Provisioning Services for Desktops (für Desktop-Betriebssysteme wie Windows XP, Vista, Win7)
      • Provisioning Services for DataCenters (für Server-Betriebssysteme wie W2K3 Srv., W2K8 Srv, W2K8 R2 Srv.)
      Technisch unterscheiden sich die Lösungen nicht, es können über einen Citrix Provisioning Server sowohl Desktops als auch Server-Systeme zur Verfügung gestellt werden. Die Unterscheidung erfolgt rein auf Lizenz-Ebene.

      Nun gibt es (wie so oft bei Citrix) mehrere Möglichkeiten, um die Provisioning Services zu lizenzieren. Zu allem Überfluss gibt es darüber hinaus in den verschiedenen Varianten noch Unterschiede in den Möglichkeiten / Rechten der Nutzung der Provisioning Services.

      Citrix Essentials for XenServer Enterprise Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for DataCenter.
      Erlaubt sind beliebig viele virtuelle Instanzen / Maschinen auf XenServer (nur Server-OS)

      Citrix Essentials for XenServer Platinum Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for DataCenter.
      Erlaubt sind beliebig viele virtuelle Instanzen / Maschinen auf XenServer (nur Server-OS) und die Provisionierung von drei pyhsikalsichen Servern. Virtuelle Maschinen auf VMware ESX oder MS Hyper-V werden dabei als physiaklische Server betrachtet.

      Citrix Essentials for Hyper-V Enterprise Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for DataCenter.
      Erlaubt sind beliebig viele virtuelle Instanzen / Maschinen auf Hyper-V (nur Server-OS)

      Citrix Essentials for Hyper-V Platinum Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for DataCenter.
      Erlaubt sind beliebig viele virtuelle Instanzen / Maschinen auf Hyper-V (nur Server-OS) und die Provisionierung von drei pyhsikalsichen Servern. Virtuelle Maschinen auf VMware ESX oder Citrix XenServer werden dabei als physiaklische Server betrachtet.

      Citrix XenDesktop VDI-Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for Desktops.
      Erlaubt sind eine zur Lizenz korrespondierende Anzahl an virtuellen Instanzen / Maschinen (nur Desktop-OS) auf jeder unterstützten Infrastruktur (XenServer Free Edition ist enthalten, MS Hyper-V und VMware VI 3.5 / vSphere werden unterstützt)

      Citrix XenDesktop Enterprise-Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for Desktops und Provisioning Services for DataCenter.
      Erlaubt sind eine zur Lizenz korrespondierende Anzahl an virtuellen Instanzen / Maschinen oder physikalische Instanzen / Maschinen (nur Desktop-OS) auf jeder unterstützten Infrastruktur (Essentials for XenServer Enterprise Edition ist enthalten, MS Hyper-V und VMware VI 3.5 / vSphere werden unterstützt). Zusätzlich können auch an der Infrastruktur direkt beteiligte Thin-Clients in entsprechender Anzahl und sämtliche Infrastruktur-Komponenten (Desktop Delivery Controller, Web-Interface, Citrix XenApp, ...) provisioniert werden.

      Citrix XenDesktop Platinum-Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for Desktops und Provisioning Services for DataCenter.
      Erlaubt sind eine zur Lizenz korrespondierende Anzahl an virtuellen Instanzen / Maschinen oder physikalische Instanzen / Maschinen (nur Desktop-OS) auf jeder unterstützten Infrastruktur (Essentials for XenServer Platinum Edition ist enthalten, MS Hyper-V und VMware VI 3.5 / vSphere werden unterstützt). Zusätzlich können auch an der Infrastruktur direkt beteiligte Thin-Clients in entsprechender Anzahl und sämtliche Infrastruktur-Komponenten(Desktop Delivery Controller, Web-Interface, Citrix XenApp, Edgesight, ...) provisioniert werden.

      Citrix XenApp Enterprise-Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for Desktops
      Erlaubt sind beliebig viele virtuelle Instanzen / Maschinen auf jeder unterstützten Infrastruktur (XenServer Free Edition kann kostenfrei genutzt werden, MS Hyper-V und VMware VI 3.5 / vSphere werden unterstützt) ausschließlich zur Nutzung der Funktionalität VM Hosted Apps (Desktop-OS). XenApp-verwandte Systeme / XenApp-Infrastruktur-Komponenten (Lizenz-Server,Web-Interface, ...) dürfen nicht provisioniert werden.

      Citrix XenApp Platinum-Edition
      Enthalten sind Provisioning Services for Desktops und Provisioning Services for DataCenter.
      Erlaubt sind beliebig viele virtuelle Instanzen / Maschinen auf jeder unterstützten Infrastruktur (XenServer Free Edition kann kostenfrei genutzt werden, MS Hyper-V und VMware VI 3.5 / vSphere werden unterstützt) ausschließlich zur Nutzung der Funktionalität VM Hosted Apps (Desktop-OS). Zusätzlich erlaubt sind beliebig viele virtuelle oder pyhsikalische XenApp-Server. XenApp-verwandte Systeme / XenApp-Infrastruktur-Komponenten (Lizenz-Server,Web-Interface, ...) dürfen nicht provisioniert werden.

      Ich hoffe, ich konnte die Dunkelheit etwas erleuchten.

      Jörn